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Balor ist der König der Elfen und des Bethmoora-Clans und der Vater der Zwillinge Prinzessin Nuala und Prinz Nuada. Er war derjenige, der die Goldene Armee hatte schmieden lassen.

GeschichteBearbeiten

Balor war der älteste Elf, der bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts gelebt hatte. Er war der Vater zweier Kinder, Nuala und Nuada, Zwillinge. Wie alle anderen königlichen Elfen auch wurde er in Irland geboren, das damals als Erinlad oder Eirin bekannt war. Er war königlichen Blutes und galt als hervorragender Krieger, ehe er seinen linken Arm von der Schulter abwärts verloren hatte.

Als es zum Krieg zwischen den Menschen und den magischen Kreaturen kam, war König Balor es, der auf Drängen seines Sohnes Nuada befahl, die Goldene Armee bauen zu lassen. Nachdem er jedoch gesehen hatte, wie gnadenlos seine Armee die Menschen niedermetzelte, bereute er seine Tat und rief einen Waffenstillstand aus. Die Menschen stimmten dem zu, und fortan sollten die Menschen in den Städten leben, während den magischen Kreaturen die Wälder blieben. Die Goldene Armee wurde tief unter der Erde versteckt, und die Krone von Bethmora, mit der man die Arme kontrollieren konnte, wurde in drei Teile geteilt; einen erhielten die Menschen, zwei behielten die Elfen.

Prinz Nuada traute dem Frieden nicht und verließ sein Volk, um ins Exil zu gehen. Balor vertraute so seiner Tochter Nuala einen Teil der Krone an, während er selber den anderen verwahrte.

Anfang des 21. Jahrhunderts lebte König Balor mit seinem Volk im Untergrund von New York City. Prinz Nuada hatte das Kronenstück der Menschen gefunden und kehrte zu ihm zurück, um ihn und den Rest der Elfen davon zu überzeugen, die Goldene Armee wieder zu erwecken und sich das zurückzuholen, was die Menschen ihnen genommen hatten. Balor weigert sich jedoch, seinem Aufruf Folge zu leisten, und verurteilt ihn zum Tod, und mit ihm auch seine Tochter Nuala, die durch den Umstand, dass sie Nuadas Zwillingsschwester war, mit ihm verbunden war. Nuada jedoch akzeptierte das Urteil nicht und tötete zuerst die Wachen und anschließend seinen Vater selbst.